13.01.2010 von Mag. Karin Lobner

Gentechnik im Visier

Neue Technologien werden von jeher kritisch betrachtet. Lieber beim Altbewährten und Sicherem bleiben oder mit einer neuen Technik auch neue Möglichkeiten erschließen? Risiko oder Chance? „Gentechik“ ist ein Begriff, der Verbraucher zu tiefst verunsichert. Welche Bedenken sind berechtigt, welche Ängste vielleicht überzogen?

„Der potenzielle Weltmarkt für Kopiermaschinen ist höchstens 5000 Stück“, begründete IBM im Jahr 1959 seine Ablehnung, solche Maschinen zu produzieren. „Der komplette Jahresabfall eines Atomkraftwerks lässt sich unter einem Schreibtisch lagern“, wusste US-Präsident Ronald Reagan im Jahr 1980. Die „Nachrichten von gestern“ zeigen, dass Potenziale und Gefahren oft nicht gleich erkannt werden. In welchem Licht ist dabei die „Gentechnik“ zu sehen? Verkanntes Potenzial oder unterschätztes Risiko?

Die Gentechnik verwendet reguläre zelluläre Prozesse, wie Transkription, Translation und Replikation zur planvollen und gezielten Veränderung des Erbguts, indem die entsprechenden Enzyme eingesetzt werden. Die veränderte Erbinformation wird in Wirtszellen eingeschleust. Dabei werden normale biologische Vorgänge, die der Vererbung bzw. Weitergabe von genetischen Informationen zwischen verschiedenen Organismen dienen, genutzt. Die Enzyme, die für die Replikation von DNA gebraucht werden, sind wichtige „Werkzeuge“ der Gentechnik. Bildlich gesprochen gibt es „Schreibstifte“ und „Kleber“, Enzyme die DNA synthetisieren und solche, die sie zusammenfügen können. Das „Material“ der Gentechnik ist die lebende Zelle, die sich in ihrer Komplexität zwischen Pro- und Eurkaryonten erheblich unterscheidet.

Bakterien sind Prokaryonten. Betrachtet man sie im Mikroskop fällt ihre einfache Struktur auf, wenn man sie mit menschlichen Zellen vergleicht. Bei tierischen und pflanzlichen Zellen findet man strukturell klar gegeneinander abgegrenzte, durch Biomembranen eingefasste, umschlossene Bereiche, die Zellorganellen. Diese erfüllen unterschiedliche biochemische Aufgaben und fehlen bei den Bakterien ganz. Prokaryonten verfügen im Gegensatz zu Eukaryonten über keinen Zellkern. Der Zellkern ist in der eukaryontischen Zelle der Ort, an dem die DNA untergebracht ist. Bei der Bakterienzelle ist das wesentlich einfacher, die DNA liegt aufgewunden in einer mehrfach verdrillten Struktur (Superhelix) verhältnismäßig frei im Zytoplasma. Das Genom einer Bakterienzelle, also die Gesamtmenge an Erbinformation, passt auf einen einzigen ringförmigen DNA-Strang, der klein genug ist, im Zytoplasma der Zelle Platz zu finden. Phagen und Viren sind keine Zellen, sie bestehen aus einer Nukleinsäure (DNA oder RNA), die in einer mehr oder weniger komplexen Proteinhülle verpackt ist. Diese schützt das Erbgut und ermöglicht dem Virus die Infektion seiner Wirtszelle, egal ob es sich dabei um ein Bakterium oder die Nasenschleimhaut eines Menschen handelt. Bei den Prokaryonten ist das Genom noch recht überschaubar und es lässt sich relativ leicht bestimmen, an welchem Ort das Fremdgen integriert wird. Soll dagegen bei einem Eukaryonten ein Fremdgen ins Genom integriert werden, sind die unterschiedlichsten Interaktionen möglich. Bei Eukaryonten ist also die gezielte Genmanipulation alles andere als trivial. Das macht deutlich, dass es sich bei der „Gentechnik“ um eine sehr komplexe Technologie handelt, die erst bei genauerer Beschäftigung damit verstanden werden kann. Diese Komplexität ist ein Grund, warum Verbraucher sich eher davor fürchten, als sich über die neuen Möglichkeiten zu erfreuen.

Farbenlehre

Die Entdeckung der DNA und ihrer Struktur ist erst ein halbes Jahrhundert her. Bereits 20 Jahre danach begründete sich der neue Wissenschaftszweig der Gentechnik. Heute werden Gene entschlüsselt, um der Entstehung von Krankheiten auf molekularer Ebene auf die Spur zu kommen. Verbrechen mittels DNA-Analysen geklärt und Gene auf fremde Organismen übertragen, um therapeutisch nutzbare Präparate oder besonders widerstandfähige Pflanzen zu erhalten. Um die verschiedenen Einsatzbereiche voneinander abzugrenzen haben sich unterschiedliche Farbbezeichnungen durchgesetzt:

  • grüne Gentechnik: meint die Anwendungsmöglichkeiten in der Landwirtschaft
  • rote Gentechnik: ist die Anwendung in der Medizin
  • weiße, graue Gentechnik: sind die Bezeichnungen für biotechnologische Verfahren in der Umwelttechnik und Ökologie

Grüne Gentechnik

Seit Tausenden von Jahren versucht der Mensch seine landwirtschaftlichen Erträge zu steigern. Er kreuzt verschiedene Arten so miteinander, dass die veränderten Pflanzen und Tiere einen optimalen Ertrag bringen. Durch strenge Selektion werden also nur die Nachkommen ausgewählt, die die erwünschten Eigenschaften für die Weiterzucht besitzen. Kreuzungen dauern allerdings ziemlich lange, bis man die gewünschte Wirkung erhält. Mittels Gentechnologie lassen sich gezielt rasch gewünschte Veränderungen ausprobieren und schaffen. Durch das Ansetzen auf molekularer Ebene werden mit verschiedenen, meist sehr komplexen Verfahren einzelne Gene isoliert und diese in beliebige Organismen übertragen. Wie bereits erwähnt sind Tiere und die meisten Pflanzen komplizierte Organismen, nicht nur auf Zellebene. Will man eine Veränderung durch Gentechnik erzielen, die über Generationen weitervererbt werden soll, muss man diese in den Chromosomen der Keimzellen vornehmen. Die Gentechnik hat also einen Weg gefunden DNA in die Chromosomen von Pflanzen und Tiere einzuschleusen und damit sogenannte transgene Organismen (GVO) herzustellen.

Gentechnik und Lebensmittel

Die Gentechnik verfolgt das Ziel, Tiere und Pflanzen so zu verändern, dass sie möglichst großen Nutzen für die Menschheit haben. Wichtige Aspekte sind zum einen die Verbesserung der Welternährungssituation und eine umweltverträgliche Landwirtschaft.

Wissenswert

Bt-Baumwolle: eingebaute Bt-Gene (Bacillus thuringiensis) machen die Pflanze resistent gegen spezifische Schadinsekten, so dass auf chemische Insektizide verzichtet werden kann. Dies bietet neben positiven Umwelteffekten auch finanzielle Vorteile für die Bauern.

Ob Tomaten, Bananen, Erdbeeren oder Erbsen - bei Nahrungspflanzen, die roh oder zubereitet als Lebensmittel verzehrt werden, gibt es bisher keine gentechnisch veränderten Produkte zu kaufen. Es sind vor allem Zutaten, Zusatz- und Hilfsstoffe in verarbeiteten Lebensmitteln, über die sich die Gentechnik fast unbeachtet den Weg in die Regale verschafft hat. Seit 1994 werden gentechnisch veränderte Pflanzen landwirtschaftlich genutzt. Die Anbauflächen mit gentechnisch modifizierten Pflanzen wachsen ordentlich. 2008 wurden 11 Mio. Hektar mehr angebaut als 2007, die gesamte Anbaufläche ist damit weltweit auf rund 125 Mio. Hektar angewachsen. Zum Vergleich: Die gesamte landwirtschaftliche Nutzfläche in Deutschland beträgt etwa 17 Mio. Hektar. Für Lebensmittel in Europa sind vor allem gentechnisch veränderte Sojabohnen und gentechnisch veränderter Mais von Bedeutung. Mais und Soja werden zum überwiegenden Teil zu Futtermitteln verarbeitet, sie liefern aber auch Rohstoffe für Zutaten wie Speiseöl, Stärke, Traubenzucker oder Glukosesirup sowie für Zusatzstoffe wie Lecithin. In Europa wird bisher ausschließlich gentechnisch veränderter Mais angebaut – auf circa 1 % der Flächen, die zur Maiserzeugung dienen. Dieser Mais wird überwiegend als Futtermittel oder für Bioenergie verwendet.

Eine andere Möglichkeit, wie „Gentechnik“ auch bei uns zu finden ist, sind verschiedene Zusatz- und Hilfsstoffe, die mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt werden, z. B. einige Vitamine, Zitronensäure, Geschmacksverstärker oder Enzyme wie Chymosin (Labferment), das zur Käseherstellung verwendet wird.

Kommt man an der Gentechnik noch vorbei?

Bei Tomaten & Co kann man diese Frage klar mit „Ja“ beantworten. Wenn man aber z. B. Milch trinken möchte, die von Tieren stammt , die nicht nur zu 100 % gentechnikfreie Futtermitteln bekommen, sondern bei denen auch sämtliche Zufütterungsprodukte, wie Aminosäuren oder Tierarzneimittel nichts mit Gentechnik zu tun haben, dann ist es eindeutig: „Nein“.

Wie sicher ist die Gentechnik?

Die schlechte Nachricht zuerst: Das Ausmaß der Auswirkungen von für Generationen relevanten Veränderungen ist derzeit nicht abschätzbar, aber vermutlich unumkehrbar. Das ist auch gleichzeitig das Hauptargument der Gentechnikgegner. Es ist denkbar, dass sich die Folgen dieser neuen Technologie erst in einigen Jahren zeigen. Das dazu gehörige Negativbeispiel: die Freisetzung von transgenen Fischen aus Aquakulturen in die Umwelt und die Auskreuzung in bestehende Wildpopulationen. Was passiert, wenn ein genetisch veränderter Lachs als räuberisch lebendes Tier plötzlich elfmal so groß ist, wie sein wildlebender Artgenosse und auch in Gewässern existieren kann, die viel kälter sind als von der Natur vorgesehen? Wie wird die Natur darauf reagieren? Andersrum ist es bei der gewollten Einbringung genetisch modifizierter Pflanzen ins Freiland - das Positivbeispiel: Erst wenn Pflanzen mit z.B. erhöhter Herbizidtoleranz im großen Stil angebaut werden, kann die Menschheit von ihrem Nutzen profitieren und die Gentechnik einen positiven Beitrag zur Welternährung leisten. Die Umwelt wird geschont und der Ertrag erhöht. Doch auch hier gilt, was einmal in das Ökosystem eingebracht wurde ist nicht mehr rückholbar. Weitere Kritikpunkte sind gerade bei herbizidtoleranten Pflanzen, dass durch die Auskreuzung mit Wildpflanzen sich auch herbizidtolerante Unkräuter entwickeln. Einer der derzeit bedenklichsten Faktoren wäre allerdings durchaus vermeidbar, der wirtschaftpolitische Aspekt: Die Hersteller der Herbizide sind auch gleichzeitig Eigentümer (Entwickler) der resistenten Pflanzensorten. Dadurch kommt es zu einer Monopolisierung und Abhängigkeit von einzelnen großen Playern: Wer die resistenten Pflanzen kauft und anbaut, muss auch das dazugehörige Pestizid kaufen, egal wie teuer es ist, auch wenn er vermutlich wenig davon braucht.

In den USA sind Produkte aus gentechnisch veränderten Maissorten seit 1993 auf dem Markt. Die seit über 15 Jahren auf dem internationalen Markt befindlichen Produkte haben bisher zu keinerlei seriösen Negativmeldungen geführt. Tatsächlich sollen die geltenden EU-Gesetze helfen, mögliche Gesundheitsrisiken auszuschließen. So wird ein gentechnisch verändertes Lebensmittel in einem umfangreichen Verfahren auf seine Sicherheit hin geprüft, bevor es seine Marktzulassung erhält. Die genaue Prüfung jedes einzelnen Produktes gewährleistet nach derzeitigem Stand der Wissenschaft, dass der Verzehr kein Risiko mit sich bringt. Bei den meisten Produkten sind am Ende des Produktionsprozesses keinerlei veränderte Gene oder Eiweiße zu finden – sie gleichen in ihrer Zusammensetzung Erzeugnissen aus konventionellen Pflanzensorten, wie Speiseöle, die aus gentechnisch veränderten Raps- und Sojapflanzen gewonnen werden. Solch produzierte Öle sollten also auch keine neuen Gefahren mit sich bringen. Schwieriger sind jene Fälle, bei denen sich Gentech-Zutaten klar von der herkömmlichen Nahrung unterscheiden. Wenn z. B. artfremde Gene übertragen werden. Man kann beispielsweise Gene aus Bakterien in Maispflanzen einschleusen, damit sie gegen Schädlinge widerstandsfähig werden. Der veränderte Mais produziert dann auch ein neues Eiweiß, wodurch es zu vermehrten Allergieauslösungen kommen könnte. Zwar lässt sich vor der Marktzulassung das Allergierisiko prinzipiell einschätzen – völlig ausgeschlossen werden kann es im Einzelfall aber nie.

Gentechnisch veränderte (GV) Lebensmittel unterliegen im Gegensatz zu konventionellen Produkten strengen und umfassenden Sicherheitsprüfungen. GV-Lebensmittel gehören somit zu den am besten untersuchten Erzeugnissen, v. a. hinsichtlich des allergenen Potenzials. Zwischenfazit Sicherheitsbewertung: Die möglichen Risiken können minimiert werden, aber eine Technik die ein „Nullrisiko“ garantiert, gibt es nicht.

Verbraucherakzeptanz

Die Einstellung zu GV-Lebensmitteln ist in den einzelnen Ländern unterschiedlich. Laut einer im Jahr 2001 veröffentlichten Studie ist Österreich gemeinsam mit Dänemark, Frankreich, Griechenland und Norwegen unter den größten Skeptikern, während Finnland, die Niederlande und Spanien eine durchaus positive Einstellung zu diesem Thema zeigen. In einer deutschen Umfrage (2008) sagten 58 % der Teilnehmer, sie „würden genmanipulierte Nahrung essen, wenn so die Hungerkatastrophe abgeschwächt würde“. 13 % gaben in der Studie an, sofort GV-Lebensmittel zu essen. 43 % zeigten Bedenken und 42 % lehnten den Verzehr genmanipulierter Nahrung ab. Erstaunlich das Geschlechterverhältnis: jede zehnte Frau, aber nur jeder fünfte Mann hat keinerlei Bedenken, „Genfood“ zu essen.

Die Ablehnung der Gentechnik in Lebensmitteln wird aus der Komplexität des Themas gespeist. Skeptisch macht, was man nicht versteht und was fremd erscheint. Außerdem möchten Verbraucher naturnah produzierte Lebensmittel, der Begriff „Gentechnik“ vermittelt dabei genau das Gegenteil. Aber vielleicht erklärt sich auch die geringere Skepsis der Männer durch eine im allgemeinen größere Technikaffinität.

Die Grundsätze der Kennzeichnung

Die Vorschriften zur Kennzeichnung sind in allen EU-Ländern gleich. Grundsätzlich gilt: kennzeichnungspflichtig sind alle Lebensmittel, Zutaten und Zusatzstoffe, die aus einem gentechnisch veränderten Organismus hergestellt sind oder die selbst ein gentechnisch veränderter Organismus (GVO) sind oder GVOs enthalten. Die Kennzeichnungspflicht besteht auch dann, wenn der verwendete GVO im fertigen Lebensmittel nicht mehr nachweisbar ist. Soweit so gut.

Nicht unter die Kennzeichnungspflicht fallen:

  • Tierische Lebensmittel, wenn die Tiere mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wurden. Die Futtermittel selbst sind jedoch schon kennzeichnungspflichtig.
  • Zusatzstoffe, die mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt sind. Es dürfen jedoch keine verwendeten Mikroorganismen oder Teile von ihnen im fertigen Produkt enthalten sein.
  • Technische Hilfsstoffe (Enzyme), die mit Hilfe von gentechischen Mikroorganismen hergestellt werden. Beispiel: Chymosin (Labferment), oder Enzyme, die bei der Umwandlung von Stärke in Zucker-Produkte wie Glukosesirup eingesetzt werden.
  • Zufällige, technische unvermeidbare Beimischungen von GVOs bis zu einem Anteil von 0,9 %. Der Hersteller muss die Zufälligkeit und Unvermeidbarkeit nachweisen können. Spuren von in der EU nicht zugelassenen GVOs dürfen überhaupt nicht im Lebensmittel vorhanden sein. Solche Produkte müssen vom Markt genommen werden.

Gentechnik und Welternährung

Die wachsende Weltbevölkerung braucht eine Steigerung der Agrarproduktion. Schon heute zeigen insektenresistente transgene Pflanzen signifikante Ertragsvorteile. Hunger ist aber nicht nur ein Produktions-, sondern auch ein Verteilungsproblem. Für Bt-Baumwolle lassen sich in einigen Entwicklungsländern bereits armutsreduzierende Effekte beobachten. Gentechnik ist aber sicherlich kein Wundermittel gegen Hunger und Armut. Sie als Gefahr für Kleinbauern in Entwicklungsländer darzustellen, ist jedoch ebenfalls eine zu eingeschränkte Sichtweise.  Nicht jede transgene Technologie ist für den Kleinbauersektor geeignet, deswegen empfiehlt sich eine differenzierte Betrachtung des Problems. Um sicherzustellen, dass auch für die Armutsbevölkerung geeignete Technologien entstehen, wäre mehr öffentliche Forschung wichtig - auch um die problematische einseitige Dominanz multinationaler Unternehmen hintanzuhalten.

Fazit

Die Gentechnik als Allheilmittel zu bejubeln ist genauso falsch, wie sie als globale Bedrohung abzustempeln. GVO Lebensmittel werden vor ihrer Markteinführung sorgfältig getestet. Eine Versachlichung der Diskussion ist wünschenswert, um ein differenziertes Bild dieser neuen Technologie entstehen zu lassen. Gleichzeitig sollte es breit angelegte Entwicklungsstrategien, weg von einigen wenigen großen Unternehmen, geben. 

Mehr zum Thema:

aid Heft „Gentechnik im Einkaufskorb“, Bestell-Nr. 1376 (2005)
aid Kompaktinfo „Gentechnik in Lebensmitteln – So wird gekennzeichnet, Bestell-Nr. 58 oder als Download www.aid.de (2008)

Literatur

Qaim M.: Grüne Gentechnik und Welternährung. Ernährungs-Umschau 5: 294-299 (2009).

Sachse G.: Gentechnik – Fluch oder Segen. Ernährungs-Umschau 5: 300-302 (2009).

Falkenburg P.: Grundlagen der Genetik und der Gentechnik. Teil 1-4. Ernährungs-Umschau 2: B5-B8 (2008), 6: B21-B24 (2008), 9: B33-B36 (2008), 1: B1-B4 (2009).

F.A. Brockhaus (Hrsg.): Der Brockhaus Ernährung. Gesund essen, bewusst leben. 3., vollständig überarbeitete Auflage. Leipzig, Mannheim: 268–271 (2008).

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