20.10.2019 von Barbara Stadlmayr

Visionärer Speiseplan

Können wir 10 Mrd. Menschen im Jahr 2050 ernähren? Gesund und nachhaltig? Wie muss unser Ernährungssystem dafür verändert werden? Ein Blick in den EAT-Lancet-Bericht „Food in the Anthropocene“.

Du bist, was du isst, heißt es. – Unsere aktuelle Ernährungsweise gefährdet allerdings nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch die Gesundheit unserer Erde. Ungesunde Ernährung ist tödlicher als Alkohol, Tabak und illegale Drogen zusammen. 2,1 Mrd. Menschen sind übergewichtig, das ist ein knappes Viertel der Weltbevölkerung, und rund 820 Mio. gehen täglich hungrig zu Bett. Darüber hinaus ist unser Essen sowie die Art und Weise, wie es produziert wird, der Hauptgrund für den Artenschwund und verantwortlich für ein Drittel aller Treibhausgase. Auf der Erde befinden sich derzeit rund 7,6 Mrd. Menschen, für 2050 prognostizieren die Vereinten Nationen 9,8 Mrd. Kann die Erde diese hohe Zahl verkraften? Wie lassen sich 10 Mrd. Menschen ernähren, ohne den Planeten und uns selbst zu ruinieren? Die Autoren des EAT-Lancet-Berichts, der Anfang dieses Jahres in Fachkreisen Wellen schlug, gingen dieser Frage nach. Obwohl es wissenschaftliche Beweise für den Zusammenhang von Ernährung, Gesundheit und ökologischer Nachhaltigkeit gibt, fehlte bis dato ein globaler Konsens darüber, was eine gesunde Ernährung und nachhaltige Lebensmittelproduktion ausmachen. Die Wissenschafter – darunter Koryphäen wie Walter C. Willet und Johan Rockström – argumentieren, dass bisher vor allem der Mangel an universellen Zielen die Bemühungen zur Umgestaltung des Ernährungssystems behinderte. Basierend auf der besten verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz formulierte die Kommission daher globale Ziele und schlägt eine Ernährungsweise vor, die ernährungsphysiologische Anforderungen erfüllt, die Gesundheit unterstützt und die Belastbarkeit des planetaren Ökosystems nicht überfordert. Wenig überraschend ist es den Autoren zufolge keine Lösung, nichts zu tun bzw. weiterzumachen wie bisher.

Wissenswert

Die EAT-Lancet Commission besteht aus 37 Experten aus 16 Ländern, aus den Fachbereichen Gesundheit, Ernährung, Nachhaltigkeit, Landwirtschaft und Politik. Ihr Bericht soll dazu beitragen, sowohl die globalen Nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals; SDGs) als auch die im Pariser Klimaabkommen festgelegten Ziele zu erreichen. Im Fokus stehen der Verbrauch bzw. die gesunde Ernährung und die Produktion, insbesondere nachhaltige Lebensmittelproduktion.

Planetary Health Diets

Wenn man sich die Planetary Health Diets auf einem Teller vorstellt, ist eine Hälfte davon Gemüse und Obst, während die andere Hälfte hauptsächlich aus Vollkornprodukten, pflanzlichen Proteinquellen, ungesättigten Pflanzenölen und geringen Mengen an tierischem Protein besteht. Pflanzliche Lebensmittel werden also zur neuen Hauptspeise, Fleisch wird zur Beilage. Tab. 1 gibt einen Überblick zu den Richtwerten. Dabei sind für viele Lebensmittel umwelt- und gesundheitsverträgliche Spannen (in Klammern) angegeben, um die Ernährung für unterschiedliche Ernährungsstile, kulturelle Traditionen und individuelle Vorlieben flexibel zu halten. Lokale Interpretationen sind nicht nur möglich, sondern sogar gewünscht und nötig. Deswegen ist durchgängig von „Diets“ – also mehreren Ernährungsweisen – die Rede.

Bezogen auf eine tägliche Energieaufnahme von 2500 Kilokalorien (kcal) sieht der Speiseplan der Zukunft wie folgt aus (siehe Tab. 1).

Tab. 1: Richtwerte der EAT Lacet Commission für Planetary Health Diets*

LebensmittelgruppeEmpfohlene Menge (g/Tag) sowie mögliche Spannbreite Energieaufnahme pro Tag (kcal/Tag)
Vollkorngetreide (Reis, Weizen, Mais etc.) 232811
Stärkehaltiges Gemüse (Kartoffeln, Maniok) 50 (0–100)39
Gemüse300 (200–600)78
Obst200 (100–300)126
Proteinquellen
Tierische Lebensmittel  
Rind und Lammfleisch7 (0-14)

15

Schweinefleisch7 (0-14)15
Geflügel 29 (0-58)62
Eier13 (0-25)19
Fisch28 (0-100)40
Milchprodukte (Vollmilch oder daraus hergestellte Produkte)250 (0-500)153
Pflanzliche Lebensmittel 
Hülsenfrüchte 75 (0-100)284
Nüsse50 (0-75)291
Fette
Ungesättigte Fette (Oliven-, Raps-, Sonnenblumen-, Soja -, Erdnuss-, Traubenkernöl) 40 (20-80)354
Gesättigte Fette (Palmöl, Schmalz, Talg) 11,8 (0-11,8)96
Zucker (zugesetzt)
Alle Süßungsmittel31 (0-31)120

*bezogen auf eine tägliche Energieaufnahme von 2500 kcal

Die Auffassung einer gesunden Ernährung deckt sich im Großen und Ganzen mit jener der Weltgesundheitsorganisation sowie vielen nationalen Ernährungsempfehlungen, so auch mit den Ernährungsempfehlungen in Österreich, die sich an der Österreichischen Ernährungspyramide orientieren. Neu ist, dass Mensch und Umwelt zum gemeinsamen Maßstab werden. Das spiegelt sich vor allem in den Proteinquellen wider, da diese den größten Unterschied für unsere Gesundheit und die des Planeten machen. Auffallend anders ist die maximale Empfehlung für Fleisch, die bei einer Planetary Health Diet weniger als die Hälfte der österreichischen Empfehlungen ausmacht (86 g/Tag vs. 193 g/Tag als Maximum).

Das Thema Nachhaltigkeit wurde in der österreichischen Ernährungslandschaft in den vergangenen Jahren vermehrt aufgenommen und öffentlich diskutiert. Bis in die nationalen Ernährungsempfehlungen hat es der Nachhaltigkeitsaspekt jedoch noch nicht geschafft.

Wissenswert

Lebensmittelgruppen wirken sich unterschiedlich stark auf die Umwelt aus. Methodische Unterschiede sowie ein Mangel an Daten erschweren den Vergleich des ökologischen Fußabdrucks einzelner Lebensmittel. Die meisten Daten gibt es zu Treibhausgaseffekten von Lebensmitteln. Andere Studien stellen wiederum den Wasserverbrauch oder die Flächennutzung in den Fokus. Allen gemein ist jedoch, dass tierische Lebensmittel den größten negativen Effekt auf die Umwelt haben und in dieser Gruppe vorwiegend Fleisch von Wiederkäuern. Pflanzliche Lebensmittel wirken sich hingegen am geringsten auf die Umwelt aus.

Blick auf Österreich

Um das empfohlene Ernährungsmuster zu erreichen, müsste der weltweite Verzehr von rotem Fleisch und Zucker halbiert werden. Im Gegenzug müsste sich die Aufnahme von Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Nüssen mehr als verdoppeln. Es gibt natürlich starke regionale Unterschiede, zudem müssen die weltweiten Ziele auf die jeweilige Ernährungssituation der Länder angepasst werden. Mit einem durchschnittlichen Konsum von rund 72 g bzw. 139 g Fleisch und Fleischprodukte pro Tag überschreiten Frau und vor allem Herr Österreicher (25- bis 50-Jährige) deutlich die durchschnittlich empfohlene Menge gemäß Planetary Health Diet (43 g /Tag/Person) – Männer gleich um das Dreifache. Dabei ist von Rind-, Lamm- und Schweinefleisch sowie Geflügel die Rede. In Asien werden nur 50 % der empfohlenen Fleischmenge verzehrt, in Nordamerika hingegen wird mehr als die 6-fache Ration konsumiert. Weltweit liegen alle Regionen deutlich unter den Empfehlungen für Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Vollkorngetreide. In Simulationsmodellen zeigen die Wissenschafter die gesundheitlichen Vorteile bei einer Umstellung auf eine Planetary Health Diet. Als positive Erwartung hat die EAT-Lancet Commission errechnet, dass 11 Mio. vorzeitige Todesfälle weltweit vermieden werden könnten. Gleichzeitig wäre sichergestellt, dass das globale Ernährungssystem innerhalb der planetaren Grenzen bleibt.

Die Grenzen unseres Planeten

Innerhalb der vergangenen 50 Jahre haben sich die globale Lebensmittelproduktion und unsere Ernährungsweisen stark geändert. Zudem sind das Ausmaß und die Geschwindigkeit der Umweltveränderungen rasant gestiegen. Die Lebensmittelproduktion ist ein Hauptverursacher der Umweltbelastungen. Sie ist für 30 % der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich und beansprucht 70 % der Süßwasserreserven. Weiters ist die Umwandlung natürlicher Ökosysteme in Acker- und Weideflächen hauptverantwortlich für das Artensterben. Um nachhaltig zu werden, muss sich die Erzeugung von Lebensmitteln an den Grenzen unseres Planeten ausrichten. Nur so kann das Risiko irreversibler und potenzieller Schäden verringert werden. Die EAT-Lancet Commission konzentrierte sich auf sechs Umweltprozesse, die gemeinsam den Zustand unserer Erde regulieren und am stärksten von der Lebensmittelproduktion beeinflusst werden: Klimawandel, Artenschwund, Land- und Wasserverbrach, Stickstoff- und Phosphorkreisläufe. Um innerhalb des planetaren Limits zu bleiben, ist ein Bündel an Maßnahmen notwendig: zum Beispiel die Dekarbonisierung der gesamten Lebensmittel-Wertschöpfungskette, die Vermeidung eines weiteren Verlustes von Biodiversität, keine weitere Ausdehnung von landwirtschaftlichen Flächen auf Kosten natürlicher Ökosysteme, die Verbesserung der Effizienz beim Einsatz von Dünger und Trinkwasser sowie eine 50%ige Reduktion der Lebensmittelverluste und -verschwendung. Was ist zu tun? Die EAT-Lancet Commission schlägt fünf strategische Ansätze und Empfehlungen vor, wie wir unsere Ernährungs- und Produktionsweisen an die globalen Herausforderungen anpassen können. Dabei handelt sich nicht um Richtlinien, sondern vorwiegend um Vorschläge, um den Veränderungsprozess zu beginnen.

1. Politisches Engagement – auf nationaler und internationaler Ebene
Eine gesunde und nachhaltige Ernährung sowie entsprechender Konsum soll unterstützt werden. Es gibt eine Reihe von Ansätzen, z. B. Regulierung von Werbung und Kampagnen zur Ernährungsbildung sowie steuerliche Maßnahmen. Zudem spielen Supermärkte eine wesentliche Rolle, da sie das unmittelbare Umfeld formen, in dem Menschen Lebensmittel kaufen. Weiters kann die Politik die Umsetzung einer entsprechenden Ernährung am Arbeitsplatz, in Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen unterstützen. Vorgeschlagen wird zudem, dass die Lebensmittelpreise die tatsächlichen Kosten sowohl der Produktion als auch der damit verbundenen Umweltbelastung widerspiegeln. Da dies Lebensmittel verteuern würde, wäre es notwendig, für bestimmte Gruppen einen sozialen Ausgleich zu sichern.

2. Neuausrichtung der Landwirtschaft – Qualität vor Quantität
Es braucht einen neuen Fokus in der Agrarpolitik und Ernährungssicherheit – weg vom alleinigen Ziel hoher Erträge hin zu biologischer Vielfalt und nährstoffreichen Lebensmitteln. Globale und nationale Agrarpolitik sollte eine gesunde Ernährungsweise als Ziel verfolgen. Dies kann zum Beispiel Anreize für Produzenten beinhalten, nährstoffreiche und pflanzliche Lebensmittel zu erzeugen, während vielfältige Produktionssysteme unterstützt werden. Die steigende Nachfrage nach tierischen Lebensmitteln übt Druck auf die Bodennutzung aus, erhöht den Flächen- und Wasserverbrauch sowie die Treibhausgasemissionen. In bestimmten Fällen ist die tierische Produktion jedoch für die Ernährung sowie das Ökosystem von Bedeutung. Vor- und Nachteile sollten somit situationsbezogen beurteilt werden.

3. Nachhaltige Intensivierung der Landwirtschaft
Das derzeitige globale Ernährungssystem erfordert eine landwirtschaftliche Revolution, die auf einer nachhaltigen Intensivierung beruht und von Systeminnovationen angetrieben wird. Dies könnte dazu beitragen, einerseits den Einsatz von Düngemitteln, Wasser, Stickstoff und Phosphor effizienter zu gestalten und andererseits die biologische Vielfalt zu erhalten.

4. Effektive Nutzung von Landflächen und Ozeanen
Die Bevölkerung soll durch die Nutzung von bestehenden landwirtschaftlichen Flächen ernährt werden – ohne neue Agrarflächen zu schaffen. Es geht darum, natürliche Ökosysteme zu erhalten und eine langfristige Lebensmittelversorgung zu sichern. Zu den Maßnahmen zählen der Schutz intakter Ökosysteme, das Verbot der Abholzung von Wäldern, die Regenerierung von verarmten Böden sowie Anreize zum Schutz natürlicher Gebiete. Gegebenenfalls kann die Wiederherstellung von degradiertem Land durch finanzielle Anreize für Landbesitzer gefördert werden; oder durch Sanktionen für Landbesitzer, die nicht mit der Wiederherstellung ihres Landes beginnen. Darüber hinaus muss das Management der Weltmeere verbessert werden, um sicherzustellen, dass die Fischerei die Ökosysteme nicht belastet.

5. Lebensmittelverluste und -verschwendung reduzieren
Die Reduktion der Lebensmittelverluste auf der Produktionsseite und der Lebensmittelverschwendung auf der Verbraucherseite muss zumindest halbiert werden. Ersteres ist vor allem ein Problem in Ländern mit geringen oder niedrigen Pro-Kopf-Einkommen, während Letzteres vorwiegend in reichen Ländern eine Herausforderung darstellt. Das erfordert sowohl technologische Lösungen (z. B. Investitionen in Kühl- und Lagereinrichtungen) als auch Informationskampagnen (z. B. Aufklärung der Konsumenten hinsichtlich Lagerung und Haltbarkeit von Lebensmitteln sowie Resteverwertung). Finanzielle Anreize für nationale Abfallreduzierungsprogramme oder nationale Innovationswettbewerbe können die Zusammenarbeit zwischen Akteuren fördern, um Verlust und Verschwendung zu verringern.

Der Artikel wurde erstveröffentlicht in der ernährung heute 4_2019.

Mehr Informationen zur Planetary Health Diet unter www.eatforum.org.

Buchtipp


Rockström J:
Eat Good: Das Kochbuch, das die Welt verändert
Gerstenberg Verlag, Hildesheim (2019).
176 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-8369-2158-9
Preis: € 35,00

Literatur

Willett WC et al.: Food in the Anthropocene: The EAT–Lancet Commission on Healthy Diets from Sustainable Food Systems. The Lancet, 393 447–492 (2019).

EAT-Lancet-Report: Strategische Ansätze zur Umstellung des weltweiten Ernährungssektors. ErnährungsUmschau 7/2019, M416- M421.

Willet WC: Healthy Diets from Sustainable Food Systems. Food, Planet, Health. Summary Report of the EAT-Lancet Commission (2019).

Rust P, Hasenegger V, König J: Österreichischer Ernährungsbericht. Department für Ernährungswissenschaften der Universität Wien. Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, Wien. ISBN 978-3-903099-32-6 (2017).

Bundesministerium für Gesundheit und Frauen: Die österreichische Ernährungspyramide. Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, Wien (2016).

eatforum.org (Zugriff: 20.10.2019)

www.weltagrarbericht.de/aktuelles/nachrichten/news/de/33586.html (Zugriff: 20.10.2019)

www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-01/nachhaltige-ernaehrung-planetary-health-diet-gesundheit-klimaschutz (Zugriff: 20.10.2019)

www.ernaehrungs-umschau.de/print-news/13-02-2019-eat-lancet-report-planetary-health-diet/ (Zugriff: 20.10.2019)

www.bzfe.de/inhalt/planetary-health-diet-33656.html (Zugriff: 20.10.2019)

NEWSLETTER
©iStock

Aktuelles zu Ernährung und Lebensstil: Bleiben Sie mit unserem Newsletter immer informiert!

LEITFADEN
©vektorama

Unser Leitfaden bietet hilfreiche Tipps zur Einordnung von Forschungsergebnissen und soll dazu beitragen, gezielt nachfragen zu können, wenn allzu plakative Formulierungen verwendet werden.

NACHLESE

30 Jahre f.eh

2021 gaben 30 Jahre f.eh einen willkommenen Anlass für Rückblick, Bestandsaufnahme und Vorschau.

Aktuelle Buchvorstellungen

NEU Aufgedeckt. Gerüchteküche und Ernährungsmythen

Autor(en): Bisovsky S, Unterberger
Verlag: Österreichischer Agrarverlag
Erscheinungsjahr: 2009
ISBN: 978-3-7040-2350-6.

LESEN ALLE BUCHTIPPS ANSEHEN

Für Kinder mit Zöliakie kochen!

Autor(en): Bisovsky S, Unterberger
Verlag: Österreichischer Agrarverlag
Erscheinungsjahr: 2009
ISBN: 978-3-7040-2350-6.

LESEN ALLE BUCHTIPPS ANSEHEN

Wenn das Spiegelbild ein Eigenleben führt

Autor(en): Bisovsky S, Unterberger
Verlag: Österreichischer Agrarverlag
Erscheinungsjahr: 2009
ISBN: 978-3-7040-2350-6.

LESEN ALLE BUCHTIPPS ANSEHEN

NEU Ins Leben starten

Autor(en): Bisovsky S, Unterberger
Verlag: Österreichischer Agrarverlag
Erscheinungsjahr: 2009
ISBN: 978-3-7040-2350-6.

LESEN ALLE BUCHTIPPS ANSEHEN

Das Viva-Mayr Kochbuch

Autor(en): Bisovsky S, Unterberger
Verlag: Österreichischer Agrarverlag
Erscheinungsjahr: 2009
ISBN: 978-3-7040-2350-6.

LESEN ALLE BUCHTIPPS ANSEHEN

Die Molekülchen Küche-Experimente für Nachwuchs-Köche

Autor(en): Bisovsky S, Unterberger
Verlag: Österreichischer Agrarverlag
Erscheinungsjahr: 2009
ISBN: 978-3-7040-2350-6.

LESEN ALLE BUCHTIPPS ANSEHEN
femdom-scat.com
femdommania.org