10.01.2018 von Redaktion

Wo lernen Kinder essen?

Tagtäglich treffen wir mehr als 200 Ess- und Trink-Entscheidungen. Den Großteil davon unbewusst. Doch selbst bewusste Entscheidungen für oder gegen ein Lebensmittel, eine Speise oder eine Ernährungsweise sind in unserer globalisierten Esswelt alles andere als einfach geworden. Es braucht daher Ernährungsbildung – während des gesamten Lebens.

Die moderne Ernährungswelt bringt Lebensmittel aus der ganzen Welt auf den Esstisch. Sie bietet Ernährungsinformationen über unzählige analoge und digitale Kanäle. Ratgeber und Promis propagieren in regelmäßigen Abständen neue Ernährungsstile, von vegan über paleo bis glutenfrei. Wissenschafter finden immer mehr Details über Nährstoffe oder revidieren altbekannte Empfehlungen. Gleichzeitig sind die Folgen des Massenkonsums mancher Lebensmittel für die Menschen in den Herkunftsländern, die Umwelt und das ökonomische System kaum mehr zu durchschauen. Konsumenten sind übersättigt, verwirrt und überfordert – auf allen Ebenen.

Richtig essen will gelernt sein

Der Fokus liegt daher immer weniger auf naturwissenschaftlicher Wissensvermittlung über Lebensmittel und Ernährung, sondern vielmehr auf zeitgemäßer Ernährungsbildung. Diese versteht sich als lebensbegleitender Prozess, der am privaten Esstisch beginnt und Menschen zu einem selbstbestimmten und verantwortlichen Essverhalten führen soll. Beim heutigen Überangebot an Nahrungsmitteln, Essweisen und Ernährungsinformationen ist es bereits für Kinder wichtig, dass sie nicht nur sprechen und laufen lernen, sondern auch riechen und schmecken. Dass sie nicht nur den Umgang mit digitalen Medien lernen, sondern schlicht und einfach „essen lernen“. Immer häufiger beobachten wir, dass Kinder den Bezug zu Lebensmitteln verlieren.

Kinder verlieren den Bezug zu Lebensmitteln

Viele Eltern nehmen sich heutzutage für das Kochen weniger Zeit als früher. Schnelle Gerichte prägen in manchen Familien den Essalltag. Kein Wunder, dass Kinder und Jugendliche kaum mehr wissen, wie und wo Lebensmittel entstehen. Vor allem Stadtkinder können den Zusammenhang zwischen Milch, Käse und Butter oder zwischen Brot, Kuchen und Getreide oft nicht herstellen. Sie können nicht nachvollziehen, welche Arbeitsschritte vom Anbau bis zum fertigen Produkt oder zur fertigen Speise nötig sind. Ganz zu schweigen von der Wirkung des Lebensmittelkonsums auf uns und die Umwelt. Dadurch gehen die Wertschätzung für das Essen, den damit verbundenen Arbeitsaufwand und der selbstverständliche Umgang mit einfachen Küchengeräten verloren. Ernährung wird immer abstrakter und durch moderne Medien immer digitaler.

Ernährungsexperten plädieren deshalb eindringlich dafür, Essen und Kochen (wieder) als erhaltenswürdige Kulturtechniken zu fördern. Die Orte dafür sind vielfältig: z. B. Haushalt, Garten, Kindergarten, Schule und Arbeitsplatz. Auch die Mittel und Wege dafür sind bunt. Doch eines verbindet sie alle: Praxis und authentische Sinneserlebnisse! Das beginnt bei einem ausgewogenen Lebensmittelangebot in Kindergärten und Schulen, geht über einfache Sinnesexperimente und gemeinsames Essen, bis hin zu Vor- und Zubereitung von Speisen und Entdeckungsreisen zu den Ursprüngen der Lebensmittel.

Mit allen Sinnen be-greifen!

Die Qualität und Gestaltung der Verpflegung in Kindergärten, Schulen und am Arbeitsplatz sind Teil der informellen Ernährungsbildung. Das ist vielen Verantwortlichen oft nicht bewusst. Ebenso wenig wissen Eltern, Familienangehörige, Betreuungspersonen und Fachpersonal, welche Bedeutung sinnliche Bildung in der frühen Lebensphase für die Entwicklung von Ernährungsgewohnheiten hat. Kinder wollen be-greifen, sehen, riechen, schmecken, fühlen! Sie wollen schauen, was andere essen und Neues ohne Zwang ausprobieren. Sie wollen bei der Vorbereitung in der Küche mithelfen, kosten oder durch Ausflüge in die Bäckerei und zum Bauernhof den Ursprüngen der Lebensmittel auf den Grund kommen. Ernährungsbildung muss authentische Erlebnis- und Sinnesorientierung beinhalten und soll Erfahrungen ermöglichen, die in der Alltagswelt der Kinder häufig zu kurz kommen.

Potenzial im Klassenzimmer

Durch den Trend zu Ganztagsbetreuungen und -schulen bekommt die Gemeinschaftsverpflegung einen immer höheren Stellenwert. Kinder und Jugendliche können hier Ess- und Pausenkultur durch Erfahrungslernen quasi „nebenbei“ erfahren. Sie können Ernährungskulturen anderer Länder sowie die soziale Interaktion am gemeinsamen Mittagstisch kennenlernen und darüber mit Betreuungspersonen reflektieren. Je weniger im familiären Umfeld Speisen zubereitet werden und je mehr (Ess-)Strukturen aus dem Alltag verschwinden, desto schwieriger wird Ernährungsbildung im privaten Raum. Der Schule als erste formale Bildungseinrichtung kommt hier besondere Bedeutung zu, weil alle Kinder und Jugendlichen aus unterschiedlichen sozialen Schichten erreicht werden. Wir kennen das z. B. vom Thema Mülltrennung: Nachhaltige Verhaltensänderungen werden oft von der Schule nach Hause in die Familie getragen.

Wissenswert

Wie lernen Kinder, sich gesund zu ernähren? Und ist zuhause oder die Schule der richtige Ort dafür? Wir haben uns mit Mag. Ursula Buchner, Expertin für schulische Ernährungsbildung und Mitbegründerin des Thematischen Netzwerks Ernährung in Österreich, über die Thematik unterhalten. Lesen Sie hier das Interview.

In der Schule kaum relevant

Leider mangelt es im Unterricht – strukturell und zeitlich – an praktischen Übungseinheiten wie Exkursionen, Einkaufen, Kochen, Kosten, Essen und der Reflexion darüber. Ernährung stellt in vielen Lehrplänen ein Querschnittsfach oder Wahlthema dar, das in Konkurrenz zu anderen steht. So ist geplante und strukturierte Ernährungsbildung schwierig umzusetzen und beschränkt sich oft auf einzelne Projekttage oder -wochen. Dazu kommt, dass in der Ausbildung von Elementarpädagogen oder in der Lehrerbildung für die Primarstufe keine verbindliche ernährungsbezogene Grundbildung vorgesehen ist. Die inhaltliche und didaktische Umsetzung entspringt somit eher den individuellen Interessen und Fähigkeiten der einzelnen Betreuungs- und Lehrkraft als einer gesamtschulischen Verantwortung. Auch hier ist ein Umdenkprozess nötig.

Wissenswert

Sie suchen ein einfach umsetzbares Lehrkonzept für einen lebensnahen Unterricht, der nicht nur Interesse weckt, sondern auch Spaß macht? Mit dem Programm des Ernährungsführerscheines werden Kinder fit für die Küche und eine eigenverantwortliche Ernährungsweise. Nähere Informationen dazu gibt es hier.

Speziell im gymnasialen Bereich findet Ernährungsbildung keinen fixen Platz. An allgemeinbildenden höheren Schulen kann Ernährung zwar als unverbindliche Übung angeboten werden, praktisch scheitert es aber an der fehlenden Ausstattung der Gymnasien mit Schulküchen. In Wien sind nur in etwa 20 von 80 AHS-Standorten mit einer Küche ausgestattet. Zurzeit wird Ernährung nur im Pflichtgegenstand Biologie und Umweltkunde gelehrt, verbraucherbildende Inhalte häufig im Geografie- und Wirtschaftskundeunterricht. Im Gegensatz dazu ist in der Mittelschule der Pflichtgegenstand „Ernährung und Haushalt“ derzeit mit mindestens einer und maximal vier Gesamtwochenstunden für alle vier Schulstufen festgelegt.

Doch nur ein allgemeinverbindliches Unterrichtsfach während der gesamten Schulzeit sichert die Ernährungsbildung für alle Kinder und Jugendlichen. In Anlehnung an den „Beutelsbacher Konsens“ zielt Ernährungsbildung darauf ab, Menschen zu vermitteln, wie Lebensmittel produziert werden und welche Folgen sich daraus ergeben. Gleichzeitig geht es um die Fähigkeit, sich mit widersprüchlichen Entwicklungen, Ernährungsmoden, (vermeintlichen) Lebensmittelskandalen sowie polarisierenden Diskussionen offen und verantwortungsvoll auseinanderzusetzen. Konsumenten sollen den Markt und seine Gesetze verstehen und sich ihrer Rolle und Einflussmöglichkeiten im Ernährungssystem bewusst werden. Lehrpersonen müssen dafür nicht allwissend sein. Es geht vielmehr darum zu vermitteln, wie man verlässliche Informationen recherchiert, interpretiert und daraus individuell richtige Entscheidung trifft.

Wissenswert

Der Beutelsbacher Konsens ist das Ergebnis einer Tagung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (D) zusammen mit Politdidaktikern unterschiedlicher parteipolitischer oder konfessioneller Herkunft im Herbst 1976 in Beutelsbach. Der Konsens legt die Grundsätze für die politische Bildung fest. Mehr dazu hier.

Lebenslanges Lernen

All das kann schulische Ernährungsbildung allein nicht stemmen. Deshalb ist lebenslanges Lernen im Sinne von „Nutrition Literacy“ erforderlich. Das schließt auch die Erwachsenenbildung, den privaten Essalltag, öffentliche Räume und politische Rahmenbedingungen ein. Denn 80 % des Lernens finden im informellen, also nicht institutionalisierten Bereich statt. Das beginnt bereits vor der Geburt. Schon der Fötus kommt über das Fruchtwasser mit einer Fülle von Geschmacksnuancen in Kontakt. Je abwechslungsreicher die werdende Mutter isst und trinkt, desto offener ist das Kind später für neue Geschmäcker. Das setzt sich über die Stillperiode und die Beikosteinführung fort. Besonders die Atmosphäre beim Essen hat Einfluss auf die Geschmacksbildung und Genussfähigkeit. Eine positive, offene und freundliche Haltung am Esstisch fördert die Lust der Kinder, Neues zu kosten und damit zahlreiche Geruchs- und Geschmackseindrücke für ihr sensorisches Gedächtnis zu erhalten. Erwachsene prägen dabei als Vorbilder die Ernährungsgewohnheiten der Kinder. Ist die Atmosphäre beim Essen positiv, bewerten auch die Kinder das Essen positiv. Zur Ernährungsbildung gehört auch der Umgang mit neuen Medien. Denn gerade Kinder und Jugendliche lassen sich leicht mit digitalen Angeboten wie Fitness Trackern, Apps und Online-Portale begeistern und motivieren.

Ernährungsbildung 2.0

Recherchiert man zu den Keywords „Ernährung“ und „App“, erhält man aktuell über 300 Applikationen. Die Anwendungsinhalte sind unüberschaubar: Wissens- und Informations-Apps, Einkaufshilfen, Speisepläne, Rezeptangebote, Kalorienberechnungen sowie Beratungs- und Coaching-Apps. Sie bieten einfache Lösungen wie Ernährungspläne mit Rezepten und Portionsgrößen, die individuell an die Nutzer zugeschnitten werden. Wer sie nutzt, sollte die Verantwortung und Kontrolle jedoch nicht unreflektiert abgeben. Denn die permanente Selbstvermessung und Beurteilung der eigenen Befindlichkeit durch eine App birgt die Gefahr, die Kontrolle über das eigene Denken und Erleben zu verlieren. Das Verhältnis zum Körper wird ein Stück weit entfremdet. Es stellen sich zudem viele Fragen: Wer hat die Kontrolle? Wer hat die App programmiert? Wer sagt, was richtig ist? Meldet die App, dass in zwei Stunden die nächste Mahlzeit fällig ist, kann dies die eigene Wahrnehmungsfähigkeit für Hunger- und Sättigungssignale behindern. Insbesondere die Interpretation von Körpergewicht und -form durch Apps ist für junge Menschen in der Selbstfindung gefährlich. Denn: Was ist „die beste Version deiner selbst“? Eines der größten Mankos dieser digitalen Angebote: Genuss und sinnliches Erleben.
Dazu kommt, dass es derzeit zu wenige Studien gibt, die zeigen, inwiefern Apps tatsächlich das Ernährungsverhalten beeinflussen. Fehlende Qualitätsstandards, die als Orientierungshilfe dienen könnten, haben zur Folge, dass die Nutzer umso mehr Kompetenzen benötigen, um nutzlose oder gar gesundheitsschädliche digitale Angebote von qualitätsgeprüften zu unterscheiden.

Antizyklisch, praktisch, sinnlich

Die beiden wichtigsten Folgerungen für Ernährungsbildung sind daher: „Antizyklisch arbeiten! Und: Praxis, Praxis, Praxis!“ Antizyklisch bedeutet in diesem Fall: Wenn der digitalisierte Alltag keine authentischen Esserfahrungen zulässt und vermittelt, müssen sich Schule, Unterricht und außerschulische Bildungsmaßnahmen dieser Aufgabe annehmen. Anstelle von Selbstvermessung sollen daher praktische und vor allem positive Esserfahrungen ermöglicht werden. Das geschieht ganz banal durch gemeinsames Einkaufen, Zubereiten und Essen. Kochen muss den Stellenwert einer förderungswürdigen Kulturtechnik erhalten. Kinder sollen wieder Genuss über sinnliche Erfahrungen erleben, üben und reflektieren. Zur Reflexion braucht es wiederum Anleitung. In Form moderner Ernährungsbildung.

Linktipps und weitere Informationen:

In Deutschland haben Experten eine kompetenzorientierte Ernährungsbildung beispielhaft im REVIS-Projekt (Reform der Ernährungs- und Verbraucherbildung in allgemeinbildenden Schulen) entwickelt.

Paderborner Schriften zur Ernährungs- und Verbraucherbildung:
https://sug.uni-paderborn.de/ekg/schriftenreihe

Ernährungs- und Verbraucherbildung:
http://www.thematischesnetzwerkernaehrung.at/
www.evb-online.de/index.php
http://schuledesessens.at/programm/


GIVE – Servciestelle für Gesundheitsförderung an Österreichs Schulen:
https://www.give.or.at/angebote/themen/essen-trinken-in-der-schule/

Bildungsmaterial zum Download:
https://bildung2030.at/bildungsmaterial/downloadmaterialien/ 
https://kinderessengesund.at/toolbox
https://www.lebensmittelwissen.at/
https://www.verbraucherbildung.de/suche/materialkompass

Fazit

Klar ist, dass in Bezug auf Ernährungsbildung alle in die Pflicht zu nehmen sind: Eltern, Kindergärten, Schulen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung, Lebensmittelhersteller und die Politik. Der Wunsch nach einem Schulfach „Ernährung“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Diskussion, insbesondere für den gymnasialen Bereich. Allgemeiner Konsens besteht außerdem darin, dass Ernährungsbildung von Anfang an strukturell verankert werden muss, um nachhaltig und zielführend zu sein.

 

Der Text ist eine gekürzte und adaptierte Fassung des Artikels:
Mörixbauer A: Wo findet Ernährungsbildung statt? ernährung heute 4_2017, S. 6-8.


Die Möglichkeiten und Grenzen der Ernährungsbildung waren Thema des Symposiums 2017 „Essen lernen - aber wie? Ernährungsbildung der Zukunft“. Informationen zum Symposium
und Fotos finden Sie hier.

Literatur

Bartsch S et al.: Ernährungsbildung – Standort und Perspektiven. Ernährungs Umschau 2: 84–94 (2013).
Bartsch S, Methfessel B: Ernährungskompetenz in einer globalisierten (Ess-)Welt. Ernährung im Fokus 3-4: 68-73 (2016).
Bartsch S: Zukunftsfähige Ernährungsbildung in einer globalisierten Esswelt. Präsentation im Rahmen des 7. f.eh-Symposiums am 27. September 2017 in Wien.
Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): DGE-Arbeitstagung 2014. Ernährungsbildung – in die Zukunft gedacht. Ernährungs Umschau 11 (2014).
Ernährung und Verbraucherbildung im Internet: www.evb-online.de (Zugriff: 02.11.2017)
Gigerenzer G, Schlegel-Matthies K, Wagner GG: Digitale Welt und Gesundheit. eHealth und mHealth – Chancen und Risiken der Digitalisierung im Gesundheitsbereich. Sachverständigenrat für Verbraucherfragen beim Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (SVRV), Berlin, 19. Jänner 2016.
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg: Beutelsbacher Konsens (1976). www.lpb-bw.de/beutelsbacher-konsens.html (Zugriff: 02.11.2017)
Schlegel-Matthies K: Digitale Ernährungswelt. Apps und Co auf dem Prüfstand. Präsentation im Rahmen des 7. f.eh-Symposiums am 27. September 2017 in Wien.

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