Im Fokus

Zwischen 40 und 50 geht im Körper jeder Frau der Vorrat an Eizellen zu Ende, der bereits von Geburt an angelegt war. Wann das der Fall ist, lässt sich kaum beeinflussen – weder durch eine gesunde Lebensweise noch durch Hormone. Je nach Höhe des Vorrats ist der Zeitpunkt früher oder später da. Und obwohl der Wechsel quasi alle Frauen in diesem Alter trifft, ist er nach wie vor ein Mysterium. Denn erst langsam wird das Tabu gebrochen: Immer noch bemerken wir die Ausläufer einer Gesellschaft, in der die Frau auf dem Abstellgleis landet, sobald die biologische Uhr zu ticken aufhört. Selbst unter Frauen wurde früher kaum offen über den Wechsel gesprochen. Dabei gibt es viele Fragen zu klären, von Symptommanagement über langfristige körperliche Folgen, mentale Gesundheit und veränderte Bedürfnisse bis hin zu Potenzialen und Chancen. Der neuen Phase lässt sich aber auch mit Neugier begegnen. In der Reihe der Lifestyle-Modifika- tionen kommen der Ernährung und dem Körpergewicht wesentliche Rollen zu. Stichwort: Selbstfürsorge! [mg]

Inhalt

Fokus: Seite 04-05, Autorin: Gabriele Haselberger

Wechseljahre - Fluch oder Chance

Jede Frau ist in ihrem Leben mit der Menopause konfrontiert. Ist diese Umbauphase Anlass zur Sorge oder vielmehr Zeit, die Segel neu zu hissen? Was heißt das auf der psychischen Ebene? Und gehört man deswegen zum alten Eisen?

Fokus: Seite 06-07, Autorin: Elisabeth Sperr

Hormonchaos 2.0

Als Wechseljahre wird die Zeit der hormonellen Umstellung bezeichnet, die das Ende der fruchtbaren Phase der Frau markiert. Im weiblichen Körper findet währenddessen eine Reihe von Veränderungen statt. Beginn und Dauer sind individuell verschieden.

Fokus: Seite 08-09, Autorin: Carina Kern

Aktive Knochenarbeit

Osteoporose wird für viele Frauen vor allem ab dem Ende des Klimakteriums zum Problem. Viele schonen sich aus Angst vor Brüchen, dabei kann Bewegung eine bereits bestehende Osteoporose stoppen und den Knochenaufbau wieder anregen. Dazu gehört regelmäßiges Training, etwa in Form von Ausdauersport oder Krafttraining.

Fokus: Seite 10-12, Autorin: Carina Kern

Potenzial von Phytoöstrogenen

Die Suche nach Alternativen für eine Hormonersatztherapie in den Wechseljahren hat Phytoöstrogene verstärkt in den Fokus gerückt. Wenn es um ihre Wirkung und die Sicherheit von kommerziell erhältlichen Präparaten geht, sind die Meinungen geteilt.

Fokus: Seite 13-15, Autorin: Marlies Gruber

Vom Hüftgold zum Bauchspeck

Nahezu jeder Mensch bemerkt, dass mit dem Alter graduell das Gewicht steigt und sich die Figur verändert. Bei Frauen mehr als bei Männern. Daran ist der veränderte Hormonhaushalt beteiligt, aber nicht allein schuld. Ein enormes Gewichtsplus mit all seinen ungünstigen Folgen lässt sich daher verhindern.

Lebensmittel: Seite 16-17, Autorin: Theres Rathmanner

Verjus: Renaissance des sauren Saftes

„Verjus ist die Entdeckung der letzten zehn Jahre, ein bisschen die Zukunft“, sagt Armin Tement, Kellermeister und Winzer am gleichnamigen Bio-Weingut. Für mich trifft das jedenfalls zu. Die Geschichte einer persönlichen Annäherung.

Epidemiologie: Seite 19-21, Autorin: Elisabeth Sperr

Adipositas und Depression: Ein Henne-Ei-Problem

Übergewicht und Depressionen zählen zu den am häufigsten diskutierten Gesundheitsthemen der Gegenwart und stehen miteinander in enger Wechselbeziehung. Welche Mechanismen liegen dem zugrunde? Und was kann man tun, um den Teufelskreis zu durchbrechen?

Serie: Gewürze - Teil 2: Seite 22-23, Autorin: Eva Derndorfer

Muskatnuss & Muskatblüte

Gewürze haben oft heikle Geschichten, und auf die kleine Muskatnuss trifft das ganz besonders zu. Wegen ihr wurden in der Vergangenheit sogar Kriege geführt und Völker ermordet.

Literaturliste Magazin 2_2021

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