Alkohol & Gesundheit – eine Rundumsicht
Wie entsteht Alkohol? Das ist oft schon die erste Frage, wenn man sich mit dem Thema Alkohol beschäftigt oder ihn konsumiert. Im Grunde ist es einfach: zuckerhaltige Früchte vergären, dabei werden Kohlensäure und Alkohol – genaugenommen Ethanol – gebildet. Auf die Effekte von reifen, vergorenen Früchten wurden Menschen schon sehr früh in der Geschichte aufmerksam. Heute jedoch wird er deutlich kritischer betrachtet als früher – nicht zuletzt wegen den damit einhergehenden gesundheitlichen Risiken.
Was passiert mit Alkohol im Körper?
Alkohol gelangt leicht durch die Zellmembranen, da er sowohl fett- als auch wasserlöslich ist. Er wird fast zu 100 % aufgenommen, etwa ein Fünftel davon bereits im Mund und Magen [Elmadfa, 2019]. Etwa eine Stunde nach der Aufnahme ist die maximale Blutalkoholkonzentration erreicht. Wie schnell der Alkohol tatsächlich in den Blutkreislauf übergeht, ist allerdings von mehreren Faktoren abhängig:
- Was hat man getrunken? Bier, Wein, Cocktails oder puren Schnaps?
- Wie viel hat man getrunken? Wie voll ist der Magen?
- Wie schnell trinkt man?
- Wie viele Kilogramm wiegt man und wie ist der Körper zusammengesetzt?
Über das Blut gelangt der Alkohol schließlich in alle Organe und Gewebe [DGE, 2025].
Wie wird Alkohol im Körper abgebaut?
2–10 % des aufgenommenen Alkohols werden unverändert über Lunge, Haut und Urin ausgeschieden. Der größere Teil wird jedoch im Körper abgebaut, indem er Schritt für Schritt von Ethylalkohol zu Acetaldehyd zu Essigsäure und abschließend zu Kohlendioxid und Wasser umgewandelt wird [Elmadfa et al., 2019, Strizek et al., 2025]. Dabei wird ein kleiner Teil bereits in der Magenschleimhaut zu Acetaldehyd abgebaut. Der überwiegende Teil wird in der Leber verstoffwechselt. Dafür stehen v.a. das Enzym Alkoholdehydrogenase (ADH) und das mikrosomale ethanoloxidierende System (MEOS) zur Verfügung. Geringe Mengen werden bevorzugt von der ADH verwertet. Ist die Alkoholkonzentration jedoch höher (> 0,5 ‰), schaltet der Körper das MEOS dazu. Wenn das MEOS aushelfen muss, entstehen als Nebenprodukte freie Radikale. Dies kann zur Aktivierung von prokanzerogenen Substanzen bis Kanzerogenen führen [Elmadfa et al., 2019; Biesalski et al., 2020].
Welche Wirkungen hat Alkohol?
Akute Wirkung hat Ethanol v.a. im Gehirn. Dabei nehmen die körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen mit steigender Blutalkoholkonzentration zu: Bei leichten Rauschzuständen (0,5–1,2 ‰) kommt es zu Gang- und Koordinationsstörungen, verwaschener Sprache sowie Enthemmung, gesteigertem Rede- und Tatendrang und verminderter Selbstkritik. Diese Symptome verstärken sich bei mittelgradigen und schweren Rauschzuständen (1,5–2,5 ‰ bzw. 2,5–4,0). Akute Lebensgefahr besteht in der Regel ab 4,0 ‰, vor allem durch Atemlähmung und Erstickung an Erbrochenem [Elmadfa et al., 2019; Strizek et al., 2025].
Übermäßiger Alkoholkonsum schädigt mit der Zeit alle Organe und Gewebe. Speiseröhre, Magen, Dünndarm sind genauso von der Zerstörung betroffen, wie die Bauchspeicheldrüse und das Herz-Kreislauf-System. Auch das Nervensystem hat mit den Auswirkungen der toxischen Wirkung des Alkohols zu kämpfen. Chronischer Alkoholmissbrauch kann zudem zu Mangelernährung führen. Besonders häufig findet man Thiaminmangel (Vitamin B1). Aber auch die anderen B-Vitamine sind betroffen. Der Grund: Einerseits ist die Zufuhr von Vitaminen bei alkoholkranken Menschen häufig reduziert. Andererseits beeinflusst Alkohol die Verdauung und Absorption von B-Vitaminen. Darüber hinaus wird auch eine Unterversorgung mit Vitamin A, C, D und K sowie Zink und Magnesium beobachtet. Auch weil der Konsum von Alkohol oftmals den von Lebensmitteln ersetzt, kommt es durch den Nährstoffmangel vermehrt zu Zellschädigungen [Elmadfa et al., 2019; Biesalski et al., 2020].
Alkohol und Gesundheit – gibt es auch positive Effekte?
Alkohol werden seit geraumer Zeit sowohl protektive als auch schädigende Wirkungen zugeschrieben. Eine Meta-Analyse von Spaggiari et al. lieferte etwa Ergebnisse, dass schützende Wirkungen auf das Herz bei moderatem Bierkonsum (max. zwei kleine Bier am Tag) erzielt werden können [Spaggiari et al., 2020]. Dem regelmäßigen Achterl Wein werden ähnliche Effekte zugesprochen. Es liegt allerdings auch der Konsens vor, dass diese Effekte nicht primär dem Alkohol selbst zuzuschreiben sind, sondern eher mit Begleitfaktoren wie einem gesunden Lebensstil oder höheren sozioökonomischem Status zusammenhängen [Bouajila et al., 2024]. Die geringsten Risiken, ein Herz-Kreislaufevent zu erleiden, bestehen laut Untersuchungen bei einer Menge von unter 100 g reinem Alkohol pro Woche – diese wird durchschnittlich nicht überschritten, wenn man drei bis vier alkoholfreie Tage in der Woche einhält. Ein zusätzlicher gesundheitlicher Nutzen durch Alkoholkonsum lässt sich nicht belegen [Wood et al. 2018; Ding et al. 2021]. Vielmehr ist zu beachten, dass dieselbe Menge an Alkohol, die möglicherweise günstige Auswirkungen auf eine Erkrankung hat, gleichzeitig das Risiko für eine andere erhöhen kann [DGE, 2025].
Wissenswert
Dem Österreichischen Handbuch Alkohol zufolge konsumieren Erwachsene in Österreich im Durchschnitt rund 26 g reinen Alkohol pro Tag. Das entspricht ca. zwei Seidel Bier oder etwas mehr als zwei Achtel Wein [Bachmayer et al., 2025].
Welche gesundheitlichen Risiken birgt Alkoholkonsum?
Alkohol kann psychisch und physisch süchtig machen. Die Entstehung der Alkoholabhängigkeit ist ein multifaktorielles Geschehen mit genetischen, psychosozialen und umweltbedingten Ursachen [DHS, 2022]. Regelmäßig erhöhter Konsum steht zudem mit einem gesteigerten Risiko für übertragbare sowie nicht übertragbare Krankheiten in Zusammenhang. Dazu gehören u. a. Adipositas, Krebs und Lebererkrankungen [DGE, 2025]. Im Jahr 2020 wurden rund 4 % aller Neuerkrankungen an Krebs als alkoholassoziiert eingestuft. Etwa drei von vier dieser Krebsfälle entfallen auf Männer. Speiseröhrenkrebs, Leberkrebs und Brustkrebs wird weltweit die größte Bedeutung zugewiesen [Rumgay et al., 2021; Strizek, 2025].
Generell lassen sich laut dem „Epidemiologiebericht Sucht 2024“ in Österreich positive Entwicklungen beobachten: Der problematische Alkoholkonsum, alkoholassoziierte Erkrankungen und Todesfälle sind seit Jahren rückläufig. Auch bei Jugendlichen zeigt sich insgesamt ein Rückgang des Alkoholkonsums [Anzenberger et al., 2024]. Erklärungsansätze sind u.a. ein gestiegenes Gesundheitsbewusstsein, veränderte soziale Normen und eine kritischere Wahrnehmung alkoholbedingter Risiken. Parallel dazu wächst das Angebot an alkoholfreien Bieren, Weinen und Spirituosen.
Gibt es Empfehlungen für den Alkoholkonsum?
Generell gibt es keine Zufuhrempfehlungen für Alkohol, die einen gefahrlosen Konsum garantieren. Alkohol wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Risikofaktor für unterschiedlichste Erkrankungen bezeichnet (s.o.), dessen schädigende Wirkung die potenziell positiven Effekte einer geringen Aufnahme überwiegt [WHO, 2024]. Dabei werden auch die mit Alkoholkonsum verbundenen Autounfälle, Verletzungen, Gewalttaten, Tötungsdelikte, Suizide und psychischen Störungen in die Bewertung einbezogen. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt seit 2024 keine sichere Aufnahmemenge für einen unbedenklichen Konsum mehr an.
1-2 kleine Gläser Wein bzw. 1-2 kleine Flaschen Bier pro Woche (< 27 g Alkohol/Woche) werden für gesunde, nicht schwangere oder stillende Erwachsene als risikoarm angesehen. Bis zu 825 mL Wein bzw. 2 Liter Bier pro Woche (27–81 g Alkohol/Woche) sind mit einem moderaten Krankheitsrisiko verbunden. Wird mehr getrunken, steht das im Zusammenhang mit einem hohen Risiko für Folgeschäden. Dennoch betont die DGE, dass nicht pauschal beurteilt werden kann, welche Alkoholmenge bei Einzelpersonen zu einer Risikoerhöhung für verschiedene Krankheiten führt. Die Auswirkungen variieren je nach Geschlecht, Alter, Lebensstil und sind abhängig von genetischen Faktoren und dem individuellen Gesundheitszustand [DGE, 2025].
Wird Alkohol konsumiert, so stellt sich für viele die Frage, ab welcher durchschnittlichen Menge pro Tag über einen längeren Zeitraum mit gesundheitsbedenklichen Folgen zu rechnen ist. Im „Handbuch Alkohol“ der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) im Auftrag des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) aus dem Jahr 2025 werden als Orientierung nach wie vor eine obere bzw. untere Grenze für den Alkoholkonsum angegeben (siehe Tabelle) [Strizek et al., 2025].
Untere und obere Grenze für den Alkoholkonsum
| Männer | Frauen |
|---|---|---|
„Harmlosigkeitsgrenze“: Konsum als unbedenklich eingestuft | bis 24 g reiner Alkohol pro Tag ≈ 0,6 L Bier (ca. 2 Seidel) ≈ 0,3 L leichter Wein (ca. 3 Achtel) | bis 16 g reiner Alkohol pro Tag ≈ 0,4 L Bier (ca. 2 Pfiff) ≈ 0,2 L leichter Wein (ca. 2 Achtel) |
„Gefährdungsgrenze“: Konsum als gesundheitsgefährdend eingestuft | ab 60 g reiner Alkohol pro Tag ≈ 1,5 L Bier ≈ 0,75 L leichter Wein | ab 40 g reiner Alkohol pro Tag ≈ 1 L Bier ≈ 0,5 L leichter Wein |
Quelle: Health Education Council, 1989; Strizek et al., 2025
Wie gelingt ein bewusster Umgang mit Alkohol im Alltag?
Für Personen, die Alkohol trinken wollen, ist es wichtig, die Risiken von übermäßigem Alkoholkonsum zu kennen und einen vernünftigen und genussvollen Umgang zu entwickeln. Dafür sind folgende Punkte entscheidend [Musalek, 2023]:
- Motivation hinterfragen: Relevant für die Entwicklung von Sucht ist, ob aus Genuss oder wegen der berauschenden Wirkung getrunken wird. Zum Wirkungstrinken zählt etwa, wenn man damit Hemmungen abbauen oder Sorgen vergessen will, oder Afterwork-Drinks, um von der Arbeit abzuschalten.
- Auf die Häufigkeit achten: Es empfiehlt sich, jede Woche mindestens zwei, besser drei bis vier alkoholfreie Tage einzuhalten, um die Regelmäßigkeit zu unterbinden, die zum Gewohnheitstrinken führen kann.
- Die Menge berücksichtigen: Bei Genusstrinken liegt der Konsum unterhalb der „Harmlosigkeitsgrenze“ (siehe Tabelle oben). Bei einem Anlass sollte die Menge von drei Standarddrinks daher jedenfalls nicht überschritten werden (1 Standarddrink = 1/8 L Wein = 0,33 L Bier = 4 cl Spirituose).
Im gesellschaftlichen Umgang mit Alkohol ist zudem ein „Nein“ zu akzeptieren. Personen, die sich dagegen entscheiden, sollten keinem Druck ausgesetzt werden.
Warum ist Alkohol im Alter problematisch?
Ein unterschätztes Problem kann zudem Alkoholkonsum im Alter sein. Laut „Epidemiologiebericht Sucht 2024“ trinken etwa 20 % der 70- bis 79-jährigen Menschen in Österreich täglich Alkohol [Anzenberger et al., 2024]. Jedoch sind Menschen in dieser Altersgruppe besonders gefährdet, an den Folgen zu leiden. Zum einen, weil sie durchschnittlich mehr und häufiger Alkohol konsumieren als Jüngere. Zum anderen, weil der Körper Alkohol mit der Zeit langsamer abbaut. Dadurch steigt die Konzentration in der Leber, Alkohol bleibt länger im Organismus und kann so mehr Organschäden verursachen. Auch Wechselwirkungen mit Medikamenten sind im Alter vermehrt zu beobachten – besonders bei Schlaftabletten oder schmerzstillenden Medikamenten kommt es mitunter zu verstärkenden Effekten. Darüber hinaus ist der Griff zum Glas für viele bei Trauer, Einsamkeit oder Depressionen ein Seelentröster, der sich oftmals zum ständigen Begleiter entwickelt. Vor Alkoholabhängigkeit ist man auch im Alter nicht gefeit [NIAA, 2025; Boumans et al., 2022].
Kein Alkohol für Schwangere und Stillende
Für Schwangere und Stillende gilt die Empfehlung zur Abstinenz. Da Alkohol über die Plazenta das Kind erreicht, wirken bereits geringe Dosen auf das Ungeborene. Dieses kann weder Alkohol noch seine Metaboliten (z. B. Acetaldehyd) abbauen, wodurch erhebliche Schäden entstehen können. So erhöht Alkohol etwa das Risiko für das fetale Alkoholsyndrom (FAS) und die Alkoholspektrumstörung (FASD). Die Ausprägung der Folgen hängt u.a. mit der konsumierten Alkoholmenge, dem Stoffwechsel der Mutter und dem Entwicklungsstadium des Fötus zusammen. Ein Schwellenwert, ab welchem eine nachweisliche Schädigung vorliegt, konnte bis dato nicht festgelegt werden. Wer sein Kind schützen möchte, verzichtet während der Schwangerschaft gänzlich auf Alkohol. Da Alkohol auch in die Muttermilch übergeht, wird Stillenden ebenfalls zur Abstinenz geraten [DGE, 2025]. Will die Mutter dennoch Alkohol trinken, so sind geringe Mengen direkt nach dem Stillen in Erwägung zu ziehen. Bis zur nächsten Stillmahlzeit sollte der Alkohol jedenfalls abgebaut sein. Zur Orientierung: Ein Glas Wein mit 13,5 Vol.-% hat eine Frau mit 55 kg durchschnittlich in rund 2,5 Stunden abgebaut.
Wissenswert
Wie schnell Alkohol abgebaut wird und wie man das abschätzen kann, klären wir im Artikel „Alkohol: Antworten auf häufige Fragen“.
Fazit
Seit Jahrhunderten beschäftigt sich der Mensch mit Alkohol und seiner Wirkung. War es früher noch die berauschende Eigenschaft, die die Aufmerksamkeit auf sich zog, ist es heute vermehrt ein möglichst sicherer Umgang damit. Feststeht: Alkohol ist ein Genuss-, aber auch ein Rausch- und Suchtmittel. Es ist wichtig, die damit einhergehenden Risiken zu kennen. Gänzlich risikofrei ist der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zufolge nur der komplette Verzicht. Entscheidet sich jemand gegen Alkoholkonsum, ist dies genauso zu akzeptieren, wie die Entscheidung für einen maßvollen, kontrollierten Umgang damit.
Literaturverzeichnis
Anzenberger J et al.: Epidemiologiebericht Sucht 2024. Illegale Drogen, Alkohol und Tabak. Gesundheit Österreich, Wien (2024).
Bachmayer S et al.: Handbuch Alkohol – Österreich. Band 1: Statistiken und Berechnungsgrundlagen. Datenjahr 2023, Gesundheit Österreich, Wien (2025).
Biesalski HK, Grimm P, Nowitzki-Grimm S: Taschenatlas der Ernährung. 8. Auflage, Georg Thieme Verlag, Stuttgart (2020).
Bouajila N et al.: Alcohol consumption and its association with cancer, cardiovascular, liver and brain diseases: a systematic review of Mendelian randomization studies. Front Epidemiol 4: 1385064 (2024).
Boumans J et al.: Understanding How and Why Alcohol Interventions Prevent and Reduce Problematic Alcohol Consumption among Older Adults: A Systematic Review. Int. J. Environ. Res. Public Health 19(6), 3188 (2022).
Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Ausgewählte Fragen und Antworten zur Position der DGE zu Alkohol (Stand: 2025). https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/alkohol/#c8501 (Zugriff: 12.02.2026).
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS): Alkoholabhängigkeit – Suchtmedizinische Reihe – Band 1. 11. Auflage, Hamm (2023). https://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/BZGA-23-05423_DHS_%E2%80%93_Suchtmedizinische_Reihe_1_Alkoholabh%C3%A4ngigkeit-BFREI.pdf (Zugriff: 12.02.2026).
Ding C et al.: Association of alcohol consumption with morbidity and mortality in patients with cardiovascular disease: original data and meta-analysis of 48,423 men and women. BMC Med. Jul 19(1):167 (2021).
Elmadfa I: Ernährungslehre. 4. Auflage, Stuttgart, Ulmer Verlag (2019).
Health Education Council: That's the Limit - A Guide to Sensible Drinking. Council, Health Education, London (1989).
Musalek M: Interview für den Artikel "Trends in der Trinkkultur" ernährung heute 4: 4-7 (2023).
National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism (NIAA): Aging and Alcohol (Stand: 2025). https://www.niaaa.nih.gov/alcohols-effects-health/aging-and-alcohol?utm_source=chatgpt.com (Zugriff: 12.02.2026).
Rumgay H et al.: Global burden of cancer in 2020 attributable to alcohol consumption: a population-based study. In: The Lancet Oncology 22/8:1071-1080 (2021).
Spaggiari G et al.: To beer or not to beer: A meta-analysis of the effects of beer consumption on cardiovascular health. PLoS One. 15(6):e0233619 (2020).
Strizek J et al.: Handbuch Alkohol – Österreich. Band 3: Ausgewählte Themen. Gesundheit Österreich, Wien (2025).
World Health Organisation (WHO): Alcohol (Stand: 2024). https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/alcohol (Zugriff: 12.02.2026).
Wood et al.: Risk thresholds for alcohol consumption: combined analysis of individual-participant data for 599 912 current drinkers in 83 prospective studies. The Lancet (British Edition), 391(10129): 1513–1523 (2018).
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