Faktencheck: Glutamat
Die wichtigsten Fragen - kurz und knapp:
Was ist Glutamat?
Die Salze der Aminosäure Glutaminsäure (ein Eiweißbaustein) werden als Glutamat bezeichnet.
Worin ist Glutamat enthalten?
Glutamat findet sich in einer Vielzahl an Lebensmitteln. Darunter Pilze, Tomaten, Erbsen, Sojabohnen, Sojasauce, Fleisch, Fisch, Schinken, Parmesan. Glutamat wird zudem häufig Fertiggerichten, Gewürzmischungen, Dosen- und Trockennahrung oder Salatsaucen zugesetzt.
Wie erkenne ich zugesetztes Glutamat in Lebensmitteln?
In folgenden Formen wird Glutamat Produkten zugesetzt: E620 – Glutaminsäure; E621 - Mononatriumglutamat, Natriumglutamat, Mononatrium-L-Glutamat, Monohydrat-Glutaminsäure; E622 – Monokaliumglutamat; E623 - Calciumdiglutamat; E624 - Monoammoniumglutamat; E625 – Magnesiumdiglutamat
Ist Glutamat gesundheitsschädlich?
Nein. Es gibt keine Belege, dass Glutamat die Gesundheit im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung beeinträchtigt.
Umami - der fünfte Grundgeschmack
Was Glutamat so interessant macht, ist der Umami-Geschmack. Diesen identifizierte der japanische Wissenschafter Kikunae Ikeda bereits Anfang des 20. Jahrhunderts als eigene Geschmackskomponente, doch erst rund ein Jahrhundert später war er auch international als fünfte Grundgeschmacksrichtung anerkannt. Heute weiß man, dass spezielle Rezeptoren auf der Zunge auf Glutamat reagieren, so wie bei süß, sauer, salzig und bitter. Fehlt umami, wirkt Essen oft flach und schlicht uninteressant. Glutamat ist damit kein beliebiger Zusatzstoff, sondern zentraler Bestandteil dessen, was wir als geschmacklich befriedigend wahrnehmen [Kurihara, 2015; Zanfirescu et al., 2019]. Isoliert wird es als wenig angenehm empfunden, ähnlich wie Zuckerwasser, Salz-, Koffein- oder Zitronensäurelösung. Erst in Kombination mit anderen Aromen entsteht der typische volle, wohlschmeckende Eindruck [McCabe et al., 2007]. Er lässt sich am besten mit „würzig“, „fleischig“ oder „herzhaft“ beschreiben.
Was ist Glutamat?
Als Glutamat werden die Salze der Aminosäure Glutaminsäure bezeichnet. Es ist eine Substanz, die von Natur aus in sämtlichen Nahrungsmitteln zu finden ist – insbesondere in eiweißreichen.
Man findet Glutamat in drei Varianten in Lebensmitteln [Loi et al., 2022]:
- Gebunden an Eiweiß: Glutaminsäure ist eine der häufigsten Aminosäuren in Nahrungseiweiß. Bei einer täglichen Proteinzufuhr von etwa 50 g entfallen schätzungsweise rund 2-7 g darauf. Glutaminsäure ist u.a. in Fleisch, Fisch, Kuhmilch und Hülsenfrüchten enthalten.
- Frei: Freies Glutamat findet man in zahlreichen Lebensmitteln wie Parmesan, Pilzen, Tomaten, Erbsen, Tempeh, Schinken, Sojasauce, Hefeextrakt. Es entsteht vor allem durch Reifung und Fermentation.
- Als Zusatzstoff: In Form von Mononatriumglutamat (engl.: monosodium glutamate; umgangssprachlich MSG) wird Glutamat Lebensmitteln als Geschmacksverstärker zugesetzt.
In Eiweißen gebunden beeinflusst Glutaminsäure das Geschmacksempfinden nicht. Nur in seiner freien Form kann Glutamat die Umami-Rezeptoren auf der Zunge aktivieren. Ist es im Speichel oder in einem Lebensmittel gelöst, entfaltet sich der typische Geschmack. Dabei gibt es keinen Unterschied, ob es ursprünglich natürlich enthalten war oder als Zusatzstoff zugegeben wurde [Loi et al., 2022]. Interessant: Der Umami-Geschmack ist selbstlimitierend. Über einer bestimmten Konzentration wird Glutamat nicht angenehmer, sondern unangenehm [Cynober et al., 2018]. Mehr zu Umami ist hier zu lesen.
Auch der menschliche Körper selbst produziert Glutamat. Es übernimmt wichtige Funktionen bei der Übermittlung, Speicherung und Verarbeitung von Informationen im Gehirn. Es ist außerdem wesentlich für die Energiegewinnung im Darm sowie für den Energie- und Proteinstoffwechsel [EFSA, 2017, Loi et al., 2022, Zanfirescu et al., 2019]. Der erste Kontakt mit Glutamat findet üblicherweise über die Muttermilch statt [Cynober et al., 2018].
Wissenswert
Früher hat man den Geschmacksverstärker in einem zeitaufwendigen Verfahren aus Meeresalgen gewonnen, die in der traditionellen chinesischen Küche verwendet wurden. Heute wird Glutamat industriell über Fermentationsprozesse hergestellt [EUFIC, 2022].
Ist Glutamat gesundheitsschädlich?
Viele Menschen haben Sorge, Glutamat könnte gesundheitsschädlich sein, da es in der Vergangenheit u.a. mit Bluthochdruck, Krebs, Alzheimer oder Parkinson in Verbindung gebracht wurde. Bewiesen ist solch ein Zusammenhang jedoch nicht. Zwar kann Glutamat unter bestimmten Bedingungen neurotoxisch wirken, etwa wenn es im Gehirn in sehr hohen Konzentrationen freigesetzt wird, wie das bei akuten Ereignissen wie einem Schlaganfall der Fall sein kann. In diesen Situationen stammt das Glutamat jedoch aus körpereigenen Quellen und wirkt lokal im Gehirn. Das gilt nicht, wenn es über die Nahrung aufgenommen wird [EFSA, 2017]. Was eine potenziell krebserregende Wirkung angeht, lösen selbst hohe Dosen in Langzeituntersuchungen keine Tumore aus. Glutamat gilt zudem als nicht genotoxisch, was bedeutet, dass es das Erbgut nicht schädigt. Das wäre eine wesentliche Voraussetzung für die Entstehung von Krebs [EFSA, 2017].
Der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zufolge gelten 30 mg pro kg Körpergewicht pro Tag als unbedenklich, das besagt der von ihr herausgegebene ADI-Wert. Dieser gilt nur für Glutamat als Zusatzstoff und wurde auf der Basis von Tierstudiendaten abgeleitet, wie dies auch für viele andere Lebensmittelzusatzstoffe erfolgt [EFSA, 2017; BfR, 2023].
Wissenswert
Der ADI-Wert (engl. Acceptable Daily Intake; dt. zulässige tägliche Aufnahmemenge) gibt die lebenslang täglich tolerierbare Menge ohne Gesundheitsrisiko an und wird in mg pro kg Körpergewicht pro Tag angegeben.
Schätzungen zeigen, dass Teile der Bevölkerung den ADI-Wert mitunter überschreiten. Diese Expositionsabschätzungen sind bewusst konservativ angelegt und beinhalten Maximalwerte, wenn keine genauen Daten vorliegen. Das führt dazu, dass sie die tatsächliche Aufnahme tendenziell überschätzen [EFSA, 2017]. Im März 2026 hat die EFSA im Rahmen der Re-Evaluierung von Zusatzstoffen einen erneuten Call for data veröffentlicht. Je nach Einmeldung kann eventuell eine aktualisierte Expositionsabschätzung für Glutamat durchgeführt werden [EFSA, 2026].
Nichtsdestotrotz gilt: Ein hohes Vorkommen in der Nahrung geht häufig auch mit einer hohen Aufnahme einher. Die Frage ist, ob das in diesem Fall tatsächlich problematisch ist. Säuglinge nehmen über die Muttermilch beispielsweise ein Vielfaches des ADI-Werts auf, ohne dass gesundheitliche Nachteile beobachtet werden. Vergleichsweise hohe Glutamat-Gehalte findet man etwa auch in verschiedenen Käsesorten [Loi et al, 2022; BfR, 2023]. Die Verwendung von Glutamat als Zusatzstoff trägt nur minimal zur Gesamtglutamataufnahme aus allen Quellen bei [Loi et al, 2022]. Dabei relevant: Chemisch ist natürlich enthaltenes Glutamat nicht von zugesetztem zu unterscheiden. Der Körper verstoffwechselt beide Varianten auf die gleiche Weise [EFSA, 2017; FDA, 2018].
In der Wissenschaft wird der aktuelle ADI-Wert der EFSA zum Teil auch kritisch gesehen [Cynober, 2018]. Ein Blick über den europäischen Tellerrand zeigt: Die US-amerikanische Food & Drug Administration (FDA) kategorisiert MSG als generell sicher („generally recognised as safe“, GRAS) und gibt keinen Höchstwert an [FDA, 2018].
Allergische Symptome nach Glutamatkonsum?
In der Risikobewertung der EFSA wurden bei Menschen keine gesundheitsschädlichen Effekte gefunden, die klar auf Glutamat zurückzuführen sind. Dabei wurden auch Daten zu potenziellen Überempfindlichkeitsreaktionen berücksichtigt [EFSA, 2017]. Dennoch beschreiben klinische Berichte den sogenannten MSG-Symptomkomplex. Er umfasst etwa ein brennendes Gefühl im Nacken, Brustschmerzen, Übelkeit, Herzklopfen sowie allgemeine Schwäche und wurde ab einer täglichen Aufnahme von rund 43 mg/kg KG beobachtet [EFSA, 2017]. Früher wurde dieses Phänomen umgangssprachlich als „Chinarestaurant-Syndrom“ bezeichnet, der Begriff ist jedoch umstritten, weil er als kulturell stigmatisierend gilt [Kean, 2023; Recher, 2024]. Doppelblindversuche an vermeintlich Betroffenen ergaben keinen Hinweis, dass Glutamat die Ursache für die Beschwerden ist [Geha et al., 2000; Lisiecka, 2025]. Belege für eine Glutamat-Allergie fehlen ebenfalls [Lisiecka, 2025]. Studien haben gezeigt, dass allergische Reaktionen nach asiatischem Essen öfter mit Zutaten wie Garnelen, Erdnüssen, Gewürzen und Kräutern in Zusammenhang stehen [EUFIC, 2022]. Trotzdem kann nicht ausgeschlossen werden, dass es Personen gibt, die besonders sensibel auf Glutamat reagieren [EFSA, 2017]. Sollten nach dem Konsum glutamathältiger Lebensmittel oder Speisen wiederholt Beschwerden auftreten, ist eine ärztliche oder diätologische Abklärung sinnvoll.
Wissenswert
Ähnlich dem Placeboeffekt, gibt es auch einen Noceboeffekt: Allein die Erwartung von Nebenwirkungen durch Medikamente oder Lebensmittel, kann z. B. Kopf- oder Bauchschmerzen herbeiführen [ÖGÖ, 2026].
Beeinflusst Glutamat das Körpergewicht?
Eine Übersichtsarbeit aus 2025 beschäftigt sich mit der Frage, ob Mononatriumglutamat ein übersehener Risikofaktor für Adipositas ist. Als möglicher Mechanismus wird unter anderem eine Leptin-Resistenz diskutiert, die durch Glutamat ausgelöst werden könnte. Leptin ist ein Hormon, dass dem Körper Sättigung signalisiert. Je weniger sensibel man darauf reagiert, desto mehr wird gegessen. Nachgewiesen ist zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht, ob Glutamat eine solche Resistenz auslöst [Kahe et al., 2025]. Laut EFSA könnte Glutamat sogar dazu beitragen, die Fettmasse zu reduzieren [EFSA, 2017].
Was es dennoch zu bedenken gibt: Glutamat macht das Essen schmackhaft. Das kann dazu führen, dass der Appetit steigt und über den Hunger hinaus gegessen wird. Hier gilt es, auf die eigenen Hunger- und Sättigungssignale zu hören. Das Sättigungsgefühl dürfte durch Glutamat sogar ansteigen [EFSA, 2017]. Ein weiterer Kritikpunkt ist, das Glutamat auch in verarbeiteten Produkten zu finden ist, die teilweise einen höheren Gehalt an Kalorien, Zucker, Fett und Salz aufweisen und dadurch die Energieaufnahme beeinflussen.
Glutamat als Zusatzstoff gekennzeichnet
Für die Verwendung in Lebensmitteln sind sechs Glutaminsäureverbindungen als Zusatzstoffe zugelassen. Diese sind unter den E-Nummern E620 bis E625 ausgewiesen. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist mit „Glutamat“ meist Mononatriumglutamat mit der E-Nummer E621 gemeint. Gemäß der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) ist der Klassenname (Geschmacksverstärker) gefolgt von der Verkehrsbezeichnung (Name der betreffenden Glutaminsäureverbindung oder entsprechende E-Nummer) anzugeben. Das bedeutet in der Praxis: Enthält ein Lebensmittel Mononatriumglutamat, muss in der Zutatenliste „Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat“ oder „Geschmacksverstärker E621“ aufgeführt sein. Auch Lebensmittel ohne Zutatenliste müssen durch die Angabe „mit Geschmacksverstärker“ gekennzeichnet sein (z. B. gewürztes Faschiertes aus der Bedienungstheke) [VO Nr. 1169/2011; VO Nr. 1333/2008]. Wenn auf den Zusatzstoff Glutamat verzichtet wird, kommen stattdessen häufig Zutaten zum Einsatz, die von Natur aus viel freies Glutamat enthalten und dadurch ebenfalls für einen herzhaften Geschmack sorgen – etwa Hefeextrakt, Sellerieextrakt oder Tomatenkonzentrat.
Der EU-Zusatzstoffverordnung zufolge gilt für viele Lebensmittelkategorien ein Höchstgehalt von bis zu 10 g Glutamat/kg Lebensmittel. In einigen Produkten wie Würzmitteln erfolgt die Verwendung nach dem Prinzip der guten Herstellungspraxis („quantum satis“). Das bedeutet „so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich“ [VO Nr. 1333/2008].
Comeback für Glutamat
Ein Blick in Medien und Gastronomie zeigt, dass sich das negative Image von Glutamat seit mehreren Jahren wandelt. Köchinnen und Köche sprechen heute offener über den Einsatz, in Kochvideos auf TikTok wird Glutamat ganz selbstverständlich als Würzmittel hervorgehoben. Statt als „versteckter Zusatzstoff“ gilt Glutamat zunehmend als natürlicher Geschmacksträger, der Speisen mehr Tiefe verleiht [Recher, 2024; falstaff, 2024]. Diesbezüglich interessant: Glutamat enthält ca. zwei Drittel weniger Natrium als das haushaltsübliche Kochsalz und wird meist in geringeren Mengen eingesetzt. Die Kombination von Glutamat und kleinen Mengen an normalem Salz kann den Gesamtnatriumgehalt bei gleichbleibendem Geschmack so um ca. 20-40 % verringern [EUFIC, 2022].
Fazit
Glutamat ist eine natürlich vorkommende Aminosäureverbindung, die sowohl im Körper als auch in vielen Lebensmitteln enthalten ist und auch als Geschmacksverstärker eingesetzt wird. Potenziell negative Gesundheitseffekte von Glutamat werden seit Jahrzehnten immer wieder diskutiert. Wissenschaftliche Belege gibt es dafür nicht. Studien zeigen allerdings, dass es sich positiv auf die Sättigung auswirken, die Fettmasse reduzieren und obendrein für Genuss beim Essen sorgen kann.
Literatur
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Glutaminsäure und Glutamate (E 620–E 625): Gesundheitliche Bewertung der Verwendung als Lebensmittelzusatzstoffe. Mitteilung Nr. 013/2023 vom 24. März 2023. https://www.bfr.bund.de/cm/343/glutaminsaeure-und-glutamate-gesundheitliche-bewertung-der-verwendung-als-lebensmittelzusatzstoffe.pdf (Zugriff: 06.05.2026).
Cynober et al.: Introduction and Summary of the 2018 Dietary Glutamate Workshop. Ann Nutr Metab 73(5): 1–4 (2018).
Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA): Open call for food additives analytical data and use levels in food and beverages intended for human consumption (Stand: 04.03.2026). https://www.efsa.europa.eu/en/call/open-call-food-additives-analytical-data-and-use-levels-food-and-beverages-intended-humanhttps://www.efsa.europa.eu/en/call/open-call-food-additives-analytical-data-and-use-levels-food-and-beverages-intended-human (Zugriff: 06.05.2026).
Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA): Re-evaluation of glutamic acid (E 620), sodium glutamate (E 621), potassium glutamate (E 622), calcium glutamate (E 623), ammonium glutamate (E 624) and magnesium glutamate (E 625) as food additives. EFSA Journal 15(7): 4910 (2017).
Falstaff: Die Wiederentdeckung von Glutamat (Stand: 31.01.2024) https://www.falstaff.com/at/news/die-wiederentdeckung-von-glutamat (Zugriff: 06.05.2026).
US Food & Drug Administration (FDA): Questions and Answers on Monosodium glutamate (MSG) (Stand: 04.01.2018). https://www.fda.gov/food/food-additives-petitions/questions-and-answers-monosodium-glutamate-msg (Zugriff: 06.05.2026).
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Kurihara K: Umami the Fifth Basic Taste: History of Studies on Receptor Mechanisms and Role as a Food Flavor. Biomed Res Int. 2015:189402 (2015).
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